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Nr.: 083
ED.CAUER (geb.1905)
Cauer ist eine weitverzweigte Familie von Künstlern, vornehmlich Bildhauern
Die in der 6. Generation bestehende Künstlerfamilie wurde von Emil Cauer dem Älteren (1800–1867),
einem Schüler
Christian Daniel Rauchs, begründet.
handsignierte Original-BRONZE
    > € 2.500




feine signierte Original-Bronze
Motiv: Katze
Alter: um 1950-60
Gesamthöhe ca. 32 cm
VP: Euro 2.500

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Nr.: 084
Rudolph Hinderer
(geb.1860-letze Erw. 1926)
altes1912 sign.dat.Orig.Ölgemälde>
€ 950



handsigniertes und datiertes Orig.Ölgemälde
auf Leinwand
Motiv: altes Gehöft
Alter: 1912

Gemäldegröße ca. 47 x 63 cm
VP: Euro 950
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Nr.: 085
T.W.
museale 16.Jahrhundert
monog. Solnhofer-Relief-Platte>
 € 30.000



     




museale mit Künstler-Monogramm
Soln
hofer-Relief-Platte
siehe auch National-Museum München
Das Urteil des Paris - Hans Aesslinger - München, 1550
Solnhofener Stein 30,4 x 44,7 x 3,5 cm Inv.-Nr. R 187 Aus der Herzoglichen Kunstkammer Saal 22
Das Relief gehört zum ältesten Bestand der Kunstkammer der bayerischen Herzöge.
siehe auch: www.bayerisches-nationalmuseum.de/index.php
Motiv: Adam und Eva im Paradies
Alter: 16.Jahrhundert
Gesamtgröße ca. 25 x 21 cm
und ca. 2 cm dick
im restaurierten Zustand
VP: Euro 30.000
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Nr.: 086
 
                         Bruno Beye >            € 1.450
( geb.Magdeburg 1895 - gest.1976 ebenda )

Bruno Beye, ein Künstler der verschollenen Generation,nahm 1916 an der ersten Expressionisten-Ausstellung in Magdeburg teil, für deren Katalog Kurt Pinthus ein Vorwort schrieb. Seit 1917 veröffentlichte die progressive linke Zeitschrift DIE AKTION Arbeiten von Beye (siehe Söhn, HDO.)

1945 wurden große Teile seines Gesamtwerkes bei einem Bombenangriff vernichtet. Nach Kriegsende gehörte zu den Mitbegründern des Kulturbundes zur demokratischen Erneuerung Deutschlands in Magdeburg und arbeitete als Lehrer für den künstlerischen Nachwuchs. Mit der aufkeimenden Formalismusdiskussion wich B. 1950-53 als Pressezeichner nach Berlin aus und arbeitete ab 1954 wieder in seiner Heimatstadt, wo er 1960 seine erste große Personalausstellung hatte. 1963 erhielt B. den Erich-Weinert-Kunstpreis der Stadt und 1975 den Kunstpreis des Bezirks Magdeburg.

Beye gilt als herausragender Porträtist und kritischer Zeitgeist und hat vor allem mit seinen spätexpressionistischen Arbeiten Eingang in die Kunstgeschichte gefunden.

Auszeichnungen:
1963 Erich-Weinert-Kunstpreis der Stadt Magdeburg

1975 Kunstpreis des Bezirks Magdeburg
Literatur:

Jörg-Heiko Bruns: Bruno Beye. Reihe: Maler und Werk. Dresden 1990

Rainer Zimmermann: Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation. München 1994


BB

monogrammiertes Orig.Ölgemälde





 
mit Künstler-Monogramm Orig.Ölgemälde
auf Platte in alten Rahmen befestigt

Motiv: Blumen

A
lter: um 1940-50

Gemäldegröße ca. 40 x 49 cm

Rahmen-Aussenmass ca. 46 x 55 cm


VP: Euro 1.450
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Nr.: 087

interessantes sign. Orig.Aquarell>€ 900





handsigniertes Original-Aquarell
verso schweizer Klebezettel
unter Glas in Rahmen befestigt
Motiv: Mühlen-Landschaft
Alter:
 ca. 1950
Aquarellgröße ca. 38 x 61 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 47 x 70 cm

VP: Euro 900
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Nr.088
              Paul Adolf Hauptmann >          € 700
(* 5. Mai1887 in Bromberg; † 9. Februar1958 in Ergoldsbach)
 Bereits in jungen Jahren kam er nach Berlin, wo er als Meisterschüler der Professoren Alexander Kips, Maximilian Schäfer und Henseler an der Hochschule für freie und angewandte Kunst mit Auszeichnung studierte. Lange Jahre arbeitete er an der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (auch KPM - Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin), während dieser Zeit entstanden zahlreiche Studien zu diversen Dekors. Auch seine Freizeit widmete er ganz der Kunst. Er war Mitglied und teilweise Vorsitzender von zahlreichen bekannten Künstlervereinen, leitete etliche Ausstellungen und unterrichtete in Malateliers, in denen besonders Angehörige des diplomatischen Korps seine Schüler waren. Seine zeitlebens entstandenen Arbeiten in verschiedenen Techniken widmete er der Akt-, Landschafts-, Porträt-, Tier-, Blumen- und Dekormalerei. Durch die Große Deutsche Kunstausstellung 1939 im Haus der Deutschen Kunst in München wurde auch Adolf Hitler auf den Künstler aufmerksam, der, nebst Goebbels, auch mehrere Werke Hauptmanns erwarb. Im Jahr 1942 musste er aufgrund von Bombenangriffen aus Berlin flüchten und fand in Ergoldsbach, Niederbayern eine neue Heimat. Dort verstarb er am 9. Februar 1958.
handsigniertes exzellentes Orig.Aquarell



vom Künstler signiertes Original-Aquarell
" P.Hauptmann "
unter Passepartout und Glas in Rahmen befestigt
Motiv: Blick auf Seeufer
Alter: um 1920-30
Passepartout-Ausschnitt ca. 30 x 40 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 45 x 55 cm

VP: Euro 700
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Nr.: 089
H.Stadelhofer München
feines sign.Orig.Ölgemälde > € 990



exzellentes signiertes Orig.Ölgemälde
" H.Stadelhofer München "

auf Platte in alten Rahmen befestigt
Motiv: Blumen
Alter: um 1930-40
Gemäldegröße ca. 35 x 42 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 48 x 55 cm

VP: Euro 990
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Nr. 090

J.DREXLER 28.> € 1.500
Josef Drexler -Bruder von Anton Drexler
Nach Studium an der Akademie der bildenden Künste (bei Theophil Hansen) errichtete er (gemeinsam mit seinem Bruder Josef; Firma „Brüder Drexler") rund 190 Bauten
Josef Drexler studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Theophil von Hansen. 1873 war im Architekturbüro Claus & Gross beschäftigt, ehe er im selben Jahr seine eigene Firma gründete. Der Erfolg dürfte zunächst eher gering gewesen sein, da Drexler daneben von 1878 bis 1885 im Wiener Stadtbauamt beschäftigt war. Nach einem privaten Schicksalsschlag, bei dem seine Frau starb, erlitt er einen Nervenzusammenbruch und musste einige Zeit in einer Nervenheilanstalt verbringen. Daher trat sein Bruder Anton Drexler in die Firma ein, die seither unter dem Namen Brüder Drexler eine äußerst erfolgreiche Bautätigkeit in Österreich, wie auch in Böhmen und Mähren entwickelte. 1892 erhielt Drexler die Baumeisterkonzession, 1898 das Goldene Verdienstkreuz mit der Krone.
Josef Drexler war zusammen mit seinem Bruder einer der produktivsten und damit wichtigeren Architekten Wiens um die Jahrhundertwende.
handgefertigte sign.dat.
Orig.Terrakotta-Damen-Büste 







          feine 1928 handgefertigte signierte und             datierte Orig.Terrakotta-Damen-Büste
" J.DREXLER 28. "
Motiv: Damen-Porträit
Alter: 1928
Gesamthöhe ca. 48 cm
Sockel ca. 13 x 12 cm
VP: Euro 1.500
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Nr.: 91
edles sign.dat. Orig.Ölgemälde > € 890





unten rechts schwer lesbar, in Ölfarbe geritzt signiertes Orig.Ölgemälde
auf Karton-Platte in Rahmen befestigt
Motiv:
 Segelboote vor Küste
Alter:1980
Gemäldegröße ca. 21 x 55 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 29 x 63 cm

VP: Euro 890
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Nr.092
Marianne Brandt - RUPPEL-Gotha> € 15.000
(*
1. Oktober1893 in Chemnitz; † 18. Juni1983 in Kirchberg
edle Sammlung von 27 Stück
Marianne Brandt-RUPPEL-Objekte

alle mit Stempel
1911 entschloss sich Marianne Liebe, nach Weimar zu ziehen, wo sie ein Jahr lang die Fürstliche freie Zeichenschule besuchte, die unter der Leitung von Hugo Flintzer († 1917) stand. Anschließend bereitete sie sich weiter auf die Hochschule für Bildende Kunst vor, wo sie im März 1913 in die Zeichenklasse aufgenommen wurde. Von der Zeichenklasse wechselte sie in die Naturklasse von Fritz Mackensen und vertiefte ihre Studien sowohl der Landschafts-, Porträt- und Aktmalerei, als auch der Plastik. Expressionistische figurative Werke waren die Exponate ihrer ersten Ausstellung, welche in der renommierten Chemnitzer Galerie Gerstenberger stattfand. Unter ihren Kommilitonen waren Hans Arp, Otto Pankok und Otto Lindig sowie ihr späterer Ehemann Erik Brandt. Nachdem Mackensen die Hochschule zu Beginn des Ersten Weltkriegs verlassen hatte, unterbrach sie ihr Studium.
Durch die Weimarer Bauhaus-Ausstellung im Jahr 1923 angeregt, setzte sich Marianne Brandt mit einer neuen abstrakten Auffassung von bildender und angewandter Kunst auseinander und begann im Wintersemester 1923/1924 mit ihrer Ausbildung am Staatlichen Bauhaus in Weimar. Zuvor hatte sie ihre gesamten gemalten Bilder verbrannt.Sie besuchte zunächst die Vorklasse von László Moholy-Nagy und Josef Albers. Außerdem wurde sie von Wassily Kandinsky und Paul Klee in Form- und Farbgestaltung unterrichtet.Zwischen Brandt und dem Leiter der Metallwerkstatt Moholy-Nagy entwickelte sich ein enges Verhältnis. Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt entwarf sie im Vorkurs nach Moholy-Nagys Vorstellung von asymmetrischen Gleichgewichtskonstruktionen einen Tintenfasshalter mit Federablage aus Kupferblech und der Kupfer-Nickel-Zink-Legierung Neusilber, eine Arbeit, die bereits auf ihre erfolgreichen Werke hinweist.
Wenig später fertigte sie aus innen versilbertem Messingblech und Ebenholz – anschließend auch aus Neusilber, das für eine Serienproduktion preisgünstiger und besser geeignet war – das Tee-Extraktkännchen MT 49.
Nach ihrer Ausbildung in der Metallwerkstatt, die sie am neuen Bauhaus in Dessau mit der Gesellenprüfung abschloss, 
wurde sie 1926 zur stellvertretenden Leiterin der Metallwerkstatt ernannt.
Im selben Jahr entstanden Lampenentwürfe für das neue Bauhausgebäude. 1926–1927 verbrachte Brandt einen Arbeitsaufenthalt in Paris, wo sie vor allem Collagen und Fotocollagen gestaltete, in denen sie sich mit dem Großstadtleben auseinandersetzte und die Stellung der Frau reflektierte.Nach dem Weggang Moholy-Nagys war sie vom 1. April 1928 bis zur Berufung Alfred Arndts, 1929, kommissarische Leiterin der Metallwerkstatt in Dessau.Damit war sie die einzige Frau neben Gunta Stölzl, die eine verantwortliche Stellung am Bauhaus innehatte.
Während ihrer Zeit am Bauhaus entwickelte Marianne Brandt 28 Lampenmodelle und führte zur Optimierung lichttechnische Experimente durch.Leuchten nach Entwürfen von Brandt, aber auch von anderen Bauhaus-Studenten, die in Serie gingen, gehören heute u.a. zur Sammlung des Museum of Modern Art in New York, des British Museum in London und des Busch-Reisinger Museum in Massachusetts.
Ende 1929 wurde Brandt Leiterin der Entwurfsabteilung der Ruppelwerk GmbH,einer Metallwarenfabrik in Gotha, wo sie einen größeren Teil der für den Massenbedarf bestimmten Produktpalette von Haushaltsgeräten erneuerte. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation wurde sie Ende 1932 entlassen. In dieser Zeit bot sie der Schweizer Wohnbedarf AG Lizenzen für ihre Produkte an und stellte Leuchten während deren „Lichtwoche“ im Kunstgewerbemuseum Zürich aus.
Zu Marianne Brandts herausragendsten Designs für das Ruppelwerk zählt ein kugelförmiges, mattschwarzes Tintenfass aus Metall mit halbkugelförmigem Kippdeckel aus Pressglas. Auch elegante Schreibtischgarnituren oder Uhren aus Stahlblech in noch heute völlig überzeugender, sachlich-ästhetischer Formensprache können als Beispiele der "Bauhaus-Linie" des Ruppelwerks angeführt werden. Möglicherweise war Marianne Brandt auch am berühmtesten Produkt des Ruppelwerks, dem "Tastlicht", beteiligt.
Werke wie: Ruppelwerk Gotha: Zahlreiche Entwürfe für Gebrauchs-, Büro- und Dekorationsartikel aus Metall, auch in Kombination mit Glas, Holz und anderen Materialien.
      In öffentl.-privaten Museen-Sammlungen vertreten !!!








1x großes Tablett ca.40cm Durchmesser
2x Servietten-Halter
9x Deckel-Dosen
1x sehr seltene Tischklocke
1x kleiner Sparkassen-Tresor
1x seltener Zettel-Block
3x Kericht-Sets
1x seltenes Schutzmann-Tabtett
1x Kerzen-Leuchter
6x Tabletts
1x paar Buchstützen
VP: Euro 15.000
Bezahlung in Bitcoin und US-Dollar zum Kauf-Tages-Wärungs-Kurs
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